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FRANKIE HATEZ "QUIET PEOPLE"
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TRIVIUM - SHOGUN (SONG)
Year:2008
Music/Lyrics:Trivium
Producer:Nick Raskulinecz

AVAILABLE ON FOLLOWING MEDIA
VersionLengthTitleLabel
Number
Format
Medium
Date
11:54ShogunRoadrunner
RR7985-2
Album
CD
26/09/2008
Rough Mix11:55Shogun [Promo - Rough Mixes]Roadrunner
RR PROMO 1066
Album
CD
2008
MUSIC DIRECTORY
TriviumTrivium: Discography / Become a fan
TRIVIUM IN PORTUGUESE CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
The Sin And The Sentence43/2017321
What The Dead Men Say18/202082
SONGS BY TRIVIUM
A Grey So Dark
A Gunshot To The Head Of Trepidation
A Skyline's Severance
Amongst The Shadows & The Stones
And Sadness Will Sear
Anthem (We Are The Fire)
Ascendancy
At The Ends Of This War
Beauty In The Sorrow
Becoming The Dragon
Bending The Arc To Fear
Beneath The Sun
Betrayer
Beyond Oblivion
Black
Bleed Into Me
Blind Leading The Blind
Blinding Tears Will Break The Skies
Brave This Storm
Breathe In The Flames
Built To Fall
Capsizing The Sea
Catastrophist
Caustic Are The Ties That Bind
Cease All Your Fire
Chaos Reigns
Contempt Breeds Contamination
Dead And Gone
Declaration
Departure
Detonation
Down From The Sky
Drowned And Torn Asunder
Drowning In Slow Motion
Dusk Dismantled
Dying In Your Arms
Ember To Inferno
Endless Night
Ensnare The Sun
Entrance Of The Conflagration
Falling To Grey
Forsake Not The Dream
Fugue (A Revelation)
Ghost That's Haunting You
He Who Spawned The Furies
If I Could Collapse The Masses
Ignition
In Waves
Inception Of The End
Incineration: The Broken World
Insurrection
Into The Mouth Of Heel We March
IX
Kirisute Gomen
Leaving This World Behind
Like Callisto To A Star In Heaven
Like Light To The Flies
Losing My Religion
My Hatred
No Way To Heal
Of All These Yesterdays
Of Prometheus And The Crucifix
Other Worlds
Pillars Of Serpents
Poison, The Knife Of The Noose
Pull Harder On The Strings Of Your Martyr
Pull Me From The Void
Rain
Requiem
Rise Above The Tides
Scattering The Ashes
Sever The Hand
Shattering The Skies Above
Shogun
Sickness Unto You
Silence In The Snow
Slave New World
Snřfall
Strife
Suffocating Sight
The Calamity
The Crusade
The Darkness Of My Mind
The Deceived
The Defiant
The End Of Everything
The Heart From Your Hate
The Ones We Leave Behind
The Revanchist
The Rising
The Sin And The Sentence
The Wretchedness Inside
Thing That's Killing Me
This World Can't Tear Us Apart
Throes Of Perdition
Through Blood And Dirt And Bone
Thrown Into The Fire
To Believe
To Burn The Eye
To The Rats
Torn Between Scylla And Charybdis
Tread The Floods
Unrepentant
Until The World Goes Cold
Upon The Shores
Vengeance
Vengeance Falls
Villainy Thrives
Wake (The End Is High)
Watch The World Burn
What The Dead Men Say
When All Light Dies
ALBUMS BY TRIVIUM
Ascendancy
Ember To Inferno
Ember To Inferno - Ab Initio
In Waves
Shogun
Silence In The Snow
The Crusade
The Lowdown
The Sin And The Sentence
Vengeance Falls
What The Dead Men Say
 
REVIEWS
Average points: 3.8 (Reviews: 5)
***
...weniger...
**
too long!
******
Der letzte Song und Titeltrack von Triviums "Shogun" ist der beste Metal-Song, der mir je zu Ohren gekommen ist, und das meine ich ernst. Es folgt eine viel zu lange Analyse des Tracks.<br><br>"Shogun" lässt sich grob in 4 Parts unterteilen:<br><br>PART 1 - vom Anfang des Songs bis 3:59 Minuten:<br>Nach einem aus einem Gitarrenriff bestehenden Intro beginnt der Song relativ konventionell mit Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Schema, allerdings mit richtig genialen Teilen eingeworfen. Das wären der "flesh opens up, blood's retreating"-Teil und der Refrain, der mir geschlagene 8 Stunden im Ohr blieb. Nach der zweiten Strophe wird der Refrain um einige Zeilen ergänzt. Endet dann mit einer brutalen Screaming-Passage. Die Lyrics scheinen die Apokalypse vorauszusagen, mit Zeilen wie "And the seas will rise as serpents" oder "Soon the skies will fall fast, burning".<br><br>PART 2 - von 4:00 Minuten bis 7:13 Minuten:<br>Auf einmal wird es ruhig, cleanes Gitarrenspiel setzt ein und es wird ruhig gesungen. Die Melodie ist wunderschön und geht ins Ohr. Es setzt ruhiges Schlagzeugspiel ein und es ertönt ein ebenso ruhiges Gitarrensolo. Der Gesangspart wird wiederholt und man merkt, wie es sich langsam steigert. Mit dem "Take all you have brought to sacrifice"-Teil wird die Spannung dann bis ans Unerträgliche gesteigert. Der Song wird immer mitreißender, größer und epischer.<br><br>ZWISCHENPART - von 7:14 Minuten bis 7:44 Minuten:<br>Es wird weiterhin lauter, viermal wird "Time has come to face all evil" gesungen. Wieder steigert sich die Spannung. Habe ich als Zwischenpart benannt, weil es weder in Part 2 noch in Part 3 richtig passen will und für einen eigenen Part mit 30 Sekunden zu kurz wäre.<br><br>PART 3 - von 7:45 Minuten bis 9:40 Minuten:<br>Anschnallen, denn hier wird es richtig brutal. Jetzt scheint die Apokalypse stattzufinden, die Screaming-Passage am Ende von Part 1 wird wiederholt, nur diesmal in der Gegenwart und nicht als Voraussage. Es folgt ein schnelles, hartes Gitarrensolo, als der Song seinen Höhepunkt erreicht. Mit dem tiefsten Screaming, das der Sänger drauf hat, klingt er schon fast dämonisch, die Lyrics werden noch düsterer und apokalyptischer ("The inferno spews out hell's horde, casting the flames upon our world") und wir bekommen noch ein Gitarrensolo zu hören, wieder härter und schneller als das letzte.<br><br>PART 4 - von 9:41 Minuten bis zum Ende des Songs:<br>Finale! Nach dem brutalen, harten und schnellen dritten Part wird es abrupt noch einmal ruhig. Die Ruhe hält allerdings nur für wenige Sekunden an, denn danach bekommen wir noch einmal den Refrain zu hören, der zuletzt in Part 1 zu hören war. Im Finale klingt dieser Refrain dann noch epischer und noch größer, irgendwie. Die Melodie bleibt immer noch im Ohr hängen. Es folgt ein Outro, das aus einem Gitarrenriff besteht, das an das Intro vom Song erinnert, womit der Song und das Album dann durch einen Fadeout zu Ende gehen.<br><br>Die Reviewlänge, die andere für ein ganzes Album verwenden, habe ich hier in einen Song gesteckt, was wahrscheinlich nur beweist, wie vielschichtig, komplex und genial dieser Epos ist. Und so abwechslungsreich der Song auch ist, es hängt alles miteinander zusammen. Es klingt wie eine Einheit und nicht wie mehrere Song-Schnipsel aneinandergeheftet. Dieser Song hat so viel zu bieten, dass er über seine fast 12 Minuten nie langweilig wird, im Gegenteil: Bei jedem Hören entdeckt man den Song neu und findet noch mal heraus, wie genial er eigentlich ist. Dieses Review wird die Mehrheit der Member wahrscheinlich nie sehen, aber ich schreibe es trotzdem. Wie soll ich dem meiner Meinung nach besten Song aller Zeiten sonst gerecht werden? "Shogun" muss man gehört haben, keine Frage.<br><br>Fazit: Bester Metal-Song aller Zeiten. 7 von 6 Punkten.
Last edited: 12.03.2015 21:58
******
Woah, das ist schon ein langes Review da vor mir.<br><br>Ich kann mich der 6 allerdings nur anschließen. Unglaubliches Lied.
**
...da hilft mir auch ein langes Review nicht, um dies zu mögen...
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