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FRANKIE HATEZ "QUIET PEOPLE"
Weekly chart from 19 DEC 1977


 
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THOM YORKE - THE ERASER (ALBUM)
Year:2006
World wide:
ch  Peak: 10 / weeks: 9
de  Peak: 11 / weeks: 5
at  Peak: 17 / weeks: 6
fr  Peak: 6 / weeks: 17
nl  Peak: 18 / weeks: 11
be  Peak: 3 / weeks: 19 (Vl)
  Peak: 5 / weeks: 15 (Wa)
se  Peak: 21 / weeks: 4
fi  Peak: 10 / weeks: 5
no  Peak: 10 / weeks: 5
dk  Peak: 6 / weeks: 4
it  Peak: 5 / weeks: 11
es  Peak: 23 / weeks: 4
au  Peak: 2 / weeks: 4
nz  Peak: 12 / weeks: 7

CD
XL XLCD200


TRACKS
07/07/2006
CD XL XLCD200 / EAN 0634904020026
07/07/2006
LP XL XLLP200 / EAN 0634904020019
1. The Eraser
4:55
2. Analyse
4:02
3. The Clock
4:13
4. Black Swan
4:49
5. Skip Divided
3:35
6. Atoms For Peace
5:13
7. And It Rained All Night
4:15
8. Harrowdown Hill
4:38
9. Cymbal Rush
5:14
   

MUSIC DIRECTORY
Thom YorkeThom Yorke: Discography / Become a fan
THOM YORKE IN PORTUGUESE CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Tomorrow's Modern Boxes04/2018501
Suspiria (Soundtrack / Thom Yorke)44/2018332
Anima30/201959
SONGS BY THOM YORKE
...And The World Laughs With You (Flying Lotus feat. Thom Yorke)
2HB (The Venus In Furs feat. Thom Yorke)
A Choir Of One
A Light Green
A Soft Hand Across Your Face
A Storm That Took Everything
An Audition
Analyse
And It Rained All Night
Atoms For Peace
Beautiful People (Mark Pritchard feat. Thom Yorke)
Belongings Thrown In A River
Bitter-Sweet (The Venus In Furs feat. Thom Yorke)
Black Swan
Brain In A Bottle
Cymbal Rush
Dawn Chorus
Drunkk Machine
Electric Candyman (Flying Lotus feat. Thom Yorke)
FeelingPulledApartByHorses
Guess Again!
Harrowdown Hill
Has Ended
Hearing Damage
I Am A Very Rude Person
Iluvya
Impossible Knots
Interference
I've Seen It All (Björk & Thom Yorke)
Jetstream
Klemperer Walks
Ladytron (The Venus In Furs feat. Thom Yorke)
Last I Heard (...He Was Circling The Drain)
Náttúra (Björk feat. Thom Yorke)
Not The News
Olga's Destruction (Volk Tape)
Open Again
Rabbit In Your Headlights (Unkle feat. Thom Yorke)
Rat's Nest
Runwayaway
Sabbath Incantation
Shipwreck (Modeselektor feat. Thom Yorke)
Skip Divided
Suspirium
Suspirium Finale
Synthesizer Speaks
The Axe
The Balance Of Things
The Clock
The Conjuring Of Anke
The Epilogue
The Eraser
The Hooks
The Inevitable Pull
The Jumps
The Room Of Compartments
The Universe Is Indifferent
TheHollowEarth
There Is No Ice (For My Drink)
This (Modeselektor feat. Thom Yorke)
This Mess We're In (PJ Harvey feat. Thom Yorke)
Traffic
Twist
Unmade
Voiceless Terror
Volk
White Flash (Modeselektor feat. Thom Yorke)
ALBUMS BY THOM YORKE
Anima
Suspiria (Soundtrack / Thom Yorke)
The Eraser
Tomorrow's Modern Boxes
 
REVIEWS
Average points: 4.38 (Reviews: 13)
****
Naja, ich finde die Band Radiohead mit Sänger Thom Yorke toll. Aber Thom Solo tönt nicht gerade anders. Die meisten Songs dieses Albums finde ich schleppend, belanglos, not touchy und eher langweilig, nichts Neues! Ich mag Thom besser mit Gitarrenmusik als elektronischen Klängen!
***
Na ja, das Album ist mir ein bisschen zu unruhig, zu experimentierfreudig. Ich stehe nicht auf solche Musik!
******
Voller Geheimnisse, unerschöpflich. Man sollte sich damit verbinden, sich vertiefen, versuchen zu verstehen. <br>Keine Konformlösungen suchen.<br>Und ein Schatz wird sich offenbaren.<br><br>
****
Ist mir über zahlreiche Minuten hinweg zu experimentell, schräg, minimalistisch, verwirrend und ganz einfach nicht besonders toll. Gelungen ist dagegen der Titelsong "The eraser". Der Rest des Albums ist schon recht gewöhnungsbedürftig, aber deswegen noch lange nicht schlecht.
******
WOW! Einen überwiegend politisch motivierten Hintergrund scheint das ebenso lange angekündigte wie überraschend eingetroffene Solo-Album von Radiohead-Sänger Thom Yorke zu haben. Diese Erkenntnis erschließt sich erst nach eingehenden Recherchen, für die schon das Cover der Scheibe symbolhaft ist. "The Eraser", eine Person, eine Horrorgestalt, ein Was-auch-immer, eine unglückliche Gestalt, die sich einen Weg durch das verdunkelte London bahnt. So bahnt man sich als Hörer zunächst auch recherchierend den Weg durch dunkle Klänge von Keyboards, plackernden Synthie-Drums und vorbei an der klagenden Stimme von Thom Yorke. Musikalisch ist das Album sehr nah an die ruhigeren Titel von Radiohead angelehnt, damit fällt der Verdacht sofort auf politische Aspekte, die Yorke schon immer wichtiger waren, als anderen Band-Mitgliedern. Daraus soll auch ein Zerwürfnis innerhalb der Band entstanden sein. Doch geht es nach den Aussagen des Sängers, führt das vorliegende Album Radiohead letztlich doch wieder zusammen - "The Eraser" dient als Katalysator. Zurück zur Politik: Schon als die britische Regierung beim Irak-Krieg innenpolitisch schwere Zeichen durchlebte, hatte der Radiohead-Frontmann Stellung bezogen - insbesondere auch in der Affäre um den ominösen Berater Kelly, der sich - offenbar zu viel wissend - das Leben nahm. "Harrowdown Hill" ist nun als Song auf der Platte ganz offenbar ein Stück, das damit in Verbindung steht. So bezeichnet ist nämlich die Gegend, in der das Leben Kellys ein tragisches Ende fand. Überhaupt enthält Yorkes Solowerk viele Anspielungen auf politische Themen und verharrt dabei stets in manisch-düsterer Stimmung. Damit wusste uns der Mann auch bei Radiohead zu überzeugen. Solo kriegt Yorke aus dem Stand ein komplexes und doch einfaches, epochales Album hin. Ich finds klasse! Am meisten fasziniert, dass Yorke wieder einmal in keiner Sekunde der neun kurzweiligen Titel ausbricht oder aufgeregt entgleist. Sein Gesang wirkt eher wie die Stimme eines erfahrenen Fußball-Trainers mit zentimetertiefen Kratern im Gesicht, der nach dem Ausscheiden bei der Weltmeisterschaft die in Tränen versunkenen Spieler mit weisen Worten zu trösten sucht und doch irgendwie mitleidet. Zum Glück findet sich in dem gut 40-minütigen Material nicht zu viel anstrengendes Elektronik-Gefrickel. Alles wirkt erstaunlich harmonisch. Manchmal - auch das ist nicht neu - kommt Yorke autistisch daher, wie auf der Bühne, wenn er minutenlang mit geschlossenen Augen das Piano bearbeitet. Lange bearbeitet hat Yorke wohl auch sein Solo-Material. Wer weiß, vielleicht war es sogar einmal dazu gedacht, unter dem Dach von Radiohead zu erscheinen.
Last edited: 04.05.2007 22:55
****
Hat ein paar gute Momente aber mehr als eine 4 gebe ich nicht
*****
Thom Yorkes erster - und wahrscheinlich auch letzter - Soloausflug "The Eraser" orientiert sich noch sehr stark an "Kid A/Amnesiac" (zu stark?). Das Album ist kein Rockalbum, eher ein Art-Rock- oder gar Elektronik-Werk. Sehr gewöhnungsbedürftig ist dieser Sound zwar, aber so genial Düsterkeit vertonen können wohl nur wenige andere.
*****
gut...habe lange keinen zugang gefunden, obwohl ic radiohead sehr sehr mag...mittlerweile finde ich die scheibe gut
*****
Klasse
***
Ich weiss nicht, was ihr an dem Album alle so toll findet. Für mich ist das experimentelle Gefühls- und Depromusik. Ich muss auf eine 3 abrunden, weil mir eben zu viele Lieder nichts sagen (der Beginn des Albums geht ja noch, aber dann wird es immer düsterer).
*****
Verdammt gutes Solo-Album vom Radiohead-Mastermind!
****
Ein Album, das dann wohl doch eher die Radiohead-Fans<br>der späten Stunde (ab "Amnesiac") ansprechen dürfte.<br>Mit dem Sound ihrer früheren (Meister-) Werke hat das<br>dann doch wenig bis gar nichts mehr gemein.....
***
So cool der Song "Clock" auch ist, das Meiste ist hier noch anstrengender als bei seinem Stammaufenthalt.<br>Definitiv unter der 3.5
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